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  • Mit Bodyguard zum Premierensieg

      • ACC PC Pro
    • Gscheida_Bua
    • 12. März 2021 um 21:45
    • 1.828 Mal gelesen
    • 2 Antworten

    Ein starkes Fahrerfeld, knappe Zeitabstände und unvorhersehbare Rennen. Diese Attribute haben bereits die Hauptrennen der letzten Saison beschrieben. In der neuen Saison sollten diese Aspekte durch den Leistungssplit noch verstärkt werden und dank des neuen Rennformats um Strategiespielchen sowie eine geringere Anzahl Überrundungen und Massencrashs ergänzt werden. So kamen wir nach Paul Ricard mit viel Vorfreude, vielen Spekulationen über die beste Strategie sowie einer Vielzahl von Fahrern, welchen Siege oder Podestplätze zugetraut werden. Nachdem zuvor bereits die AM-Liga ein starkes und faires Rennen präsentieren durfte, stand für die Pro-Liga auch im gewissen Ausmaß der „gute Ruf“ auf dem Spiel.

    Machtdemonstration im Qualifying

    Mit 5 Minuten Restzeit wechselte der Stream zum Qualifying der Pro-Liga und wir sahen eine Überraschung. Diese war nicht, dass L. Rohde im Mclaren an der Spitze stand, was vielerorts erwartet wurde, sondern wie groß der Zeitabstand war. Zu diesem Zeitpunkt war er eine halbe Sekunde vor dem restlichen Fahrerfeld! Dahinter war es dafür umso knapper. Letztendlich konnte auch eine Verbesserung unseres WM-Dauerkandidaten M. Weber den Mclaren-Fahrer nicht mehr gefährden. So machten sich letztendlich 2 Teams die ersten vier Startplätze untereinander aus. Wie in der AM-Liga starteten mit L. Rohde und P. Rosanski 2 Mclaren auf der linken Seite von 1 und 3. Währenddessen reihte sich mit den Teamkollegen M. Weber und A. Rehfeld (ehemals Understrike) ein Ferrari-Duo auf der rechten Seite der Startaufstellung ein.

    Tschu Tschu! Alles einsteigen, Zug fährt ab!

    Und schon ging das Rennen los, nach dem Start sorgte L. United mit einem aggressiven Manöver bereits in Kurve 1 für einen 4-wide Moment und die erste brenzlige Situation. Trotz einiger anderer 3-wide Momente, vor allem auf der langen Gerade, wurde für die nächste halbe Stunde P. Rosanski zum Hauptthema des Rennens. Auf P2 und somit nur hinter seinem Teamkollegen liegend machte der Mclaren Fahrer einen auf Zugführer und staute das gesamte Feld hinter sich zusammen. Währenddessen konnte sein Teamkollege vorne Dampf machen und dem Feld relativ zügig davonfahren. Insofern stellte sich die Frage, ob hiermit bereits die Weichen zum Sieg gestellt wurden, oder ob jemand vielleicht nach einem früheren Boxenstopp noch einmal eine Schippe drauflegen kann. T. Wini und H. Nord schienen eine solche Strategie zu verfolgen und waren damit lange Zeit gut unterwegs, bis H. Nord regelrecht entgleiste und in die Mauer einschlug. T. Wini musste letztendlich aber doch dem frühen Stopp Tribut zollen und einige andere Fahrer ziehen lassen. Währenddessen konnte L. Rohde unbeeindruckt vom Gerangel hinter ihm alleine seine Runden drehen und wies mit seiner Pace das restliche Feld in die Schranken.

    Herzschmerz und Boxkampf in der letzten Runde

    Letztendlich konnten die Fahrer nach den Boxenstopps ihre Positionen beziehen und die Zahl der Zweikämpfe nahm etwas ab. Vor allem der Zug angeführt von Rosanski, der zwischenzeitlich über 10 Fahrer beinhaltete, löste sich letztendlich auf. So sah alles nach einem ungefährdeten ersten Rennsieg für L. Rohde aus. Dahinter lag auch L. United auf einem sicher geglaubten zweiten Platz in seinem ersten Ligarennen bei der SimRC. M. Weber konnte sich an P. Rosanski vorbeikämpfen und einen ihm bereits bestens bekannten dritten Platz sichern. Doch in der letzten Runde passierte es, L. United holte sich die finale Warnung für das Überschreiten der Streckenbegrenzung und somit eine 30-Sekunden Zeitstrafe, die auf das Endergebnis aufgeschlagen wird. Damit fiel er nicht nur vom Podium, sondern beinahe sogar aus den Top 10! Letztendlich durfte sich L. Rohde als verdienter Sieger feiern lassen, wobei der Sieg auch aufgrund seines Bodyguards P. Rosanski wohl etwas zu deutlich ausfiel. Durch die Strafe von L. United durfte sich auch der Bodyguard und Zugführer P. Rosanski über ein Podium freuen und belohnte sich damit selbst für sein beinhartes Verteidigen. M. Weber rückte auf P2 auf. Dahinter zeigte auch K. Kaufmann im Mercedes mit einem starken Ergebnis auf. Die knappste Entscheidung des Rennens spielte sich jedoch zwischen A. Rehfeldt und P. Webbster im Kampf um Platz 5 ab. Die beiden wechselten in den letzten Runden noch mehrmals die Position und A. Rehfeldt sah gegen Ende der letzten Runde schon so aus, als hätte er dieses Duell gewonnen. Doch wenige Kurven vor Schluss verlor er noch einmal seinen Ferrari und erlaubte somit P. Webbster im BMW sich in der letzten Kurve noch einmal danebenzusetzen. Es folgte ein Drag Race zur Linie, das der Ferrari Fahrer um mickrige 0,03 Sekunden für sich entschied und somit P5 ins Ziel rettete.

    La prossima volta: il Autodromo Enzo e Dino Ferrari

    Somit sind die Punkte vorerst vergeben und die Erwartungen und Wünsche erstmals gestillt. Doch schon am 20. März geht es bei uns weiter, beim ersten von drei italienischen Klassikern im Rennkalender. Wir dürfen euch zum ersten Mal aus Imola begrüßen, von jener legendären Rennstrecke, die leider bereits etliche Rennfahrer auf dem Gewissen hat. Während wir aus Paul Ricard noch parkplatzähnliche, weite Auslaufzonen aus Asphalt und somit Platz für Ausritte gewohnt sind, verzeiht die Strecke in der Emilia-Romagna keinerlei Fehler. Denn das nächste Stück Wiese, das nächste Kiesbett oder die nächste Mauer sind in Imola nie weit entfernt. Dazu kommen einige High-Risk, High-Reward Kurven, und kompromisslose Curbs, welche den Fahrern alles abverlangen werden, wenn sie auf dieser Strecke vorne dabei sein wollen.

    Wir freuen uns bereits darauf, euch wieder aus der Kommentatoren-Kabine begrüßen zu dürfen! :fahne:

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    Antworten 2

    Br4in5t0rm3r
    13. März 2021 um 22:55

    Premierensieg.....

    Gscheida_Bua
    13. März 2021 um 23:07

    steht doch eh da :whistling:

    danke, hab leider die Woche keinen Korrekturleser gehabt ;)

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