Was wir nach wie vor benötigen, ist eine Unterscheidung zwischen simplen Verbremsern, wo man z.B. leicht auffährt oder eben üblichen Kollisionen, die passieren können und leichtsinnig in Kauf genommene Kollisionen, wo ich mir in Monaco z.B. ne Stelle aussuche, wo der Gegner schon sehr mitspielen muss, damit ich da vorbeikomme.
Denn ich möchte nicht alles über einen Kamm scheren, denn nicht jede Kollision ist fahrlässig, da ist definitiv auszuschließen.
Berghe, mach mal Vorschläge, wie würdest du es bezeichnen, damit es alle verstehen (also kein Juristendeutsch, denn das wird nicht jeder verstehen)